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Mittwoch, 6. März 2013

6999, 7000 voll

So, jetzt hab ich die 7000 km auch geschafft. Bedingt durch den Schnee und die doch sehr kalten Tage und Nächte bin ich ja auch im Januar und Februar nicht viel gefahren.
Das E45 läßt sich bei Schnee zwar recht gut beherrschen, aber in der Dunkelheit ist mir das dann doch einfach nicht sicher genug.

5:37 Uhr - mal schnell zwei Fotos gemacht.
Zum Start in den Frühling war ich dann auch gleich mal beim ZEG-Händler meines Vertrauens. Das Organisieren der Teile wie Bremsbeläge und Ritzel hat dann doch länger gedauert als erwartet. Da beim S-Pedelec nicht einfach irgendwelche Teile eingebaut werden dürfen, mussten die Sachen erst bestellt werden.
Ich werde mich beim nächsten mal vorher anmelden und das Rad erst abgeben wenn die Ersatzteile da sind um lange Wartezeiten zu vermeiden.
Positiv an der Sache war, dass sie etwas Zeit hatten mein Rad zu polieren. Sieht jetzt aus wie neu;-)

Mittwoch, 16. Januar 2013

Pressespiegel Januar 2013

Reichweite von Elektrofahrrädern enttäuscht


Auf der Seite "Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe" gibt es einen Artikel über die Reichweite beim Pedelec. Diese lägen laut dem ADAC um 25% unter den Herstellerangaben. 
Wen wundert das? Liegen nicht auch die Benzinverbräuche immer leicht daneben? Werden nicht überall die Idealbedingungen für einen Test verwendet? 
Hier allerdings eine Testfahrt mit dem jeweiligen Rad zu empfehlen ist auch recht kurz Gedacht.
Bekommt man einen nagelneuen Akku eingesetzt hat er seine Kapazität noch nicht voll erreicht. Nimmt man aber einen alten hat er sie schon wieder verloren. Das bringt hier wenig. Dann gilt auch zu bedenken, dass die Probestrecke ähnlich sein muss. Fahre ich bei Händler A im Flachland und bei Händler B im hügeligen Gelände werden sicherlich unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Und ob jemand mal eben so 100km Testfahrt machen kann ist auch fraglich.

Auch in diversen Foren bekommt man unterschiedliche Reichweiten. Jeder fährt, wiegt und transportiert anders. Dazu kommen unterschiedliche Erwartungshaltungen. Fahre ich bei Wind und Wetter oder fahre ich nur an schönen Tagen.
An machen Tagen komme ich mit einer Akkuladung hin und zurück (65 km). Manchmal fahre ich den Akku aber auch in 30 km leer. Es liegt am Wetter, am persönlichen Fahrstil und auch am Gelände.

Sicher wäre es gut einen genormten Verbrauch wie beim Auto zu ermitteln. Da stehen wir sicher noch am Anfang. 
Die Akkuleistung einfach abzulesen bringt auch nicht den gewünschten Erfolg, da ich den durchschnittlichen Verbrauch der Fahrstufen nicht kenne und auch die Software der Hersteller unterschiedlich ist und diese einen wesentlichen Einfluss auf die Motorsteuerung und somit auf den Verbrauch hat.

Das der Akku die Achillesferse des Pedelecs ist muss aber klar sein. Man kann nicht wie mit einem Mofa einfach an einer Tankstelle anhalten und dank gut ausgebauten Tankstellennetz einmal um die Welt fahren;-)

Am besten geht man zu einem Händler, der nicht nur die aus der Werbung abgelesenen Reichweiten wiedergibt, sondern schon ehrlich darauf hinweist was überhaupt möglich ist. 
Vorab in Foren ein wenig zu lesen ist auch nicht verkehrt, wobei es aber schwer ist einen notorischen Nörgler von einem rosaroten Brillenfahrer zu unterscheiden.

Die beim E45 von Bulls (ZEG) angegebene Reichweite ist durchaus möglich. Praktisch aber nur bei schönem Wetter und durch Eigenleistung (niedrige Unterstützungsstufe) zu erzielen. Dann macht das Pedelec-Fahren aber auch nicht mehr so einen Spaß.

Dienstag, 23. Oktober 2012

5000 voll

So, wieder mal eine runde Zahl. Ende Oktober, das Wetter ist noch ausgezeichnet und ich denke das noch einige Kilometer dazukommen werden, bevor ich es in den Winterschlaf schicke. Vielleicht ist das auch gar nicht nötig.

Habe es jetzt zum ersten mal geputzt. Bin schon einige Zeit nicht mehr richtig in den Regen gekommen und mußte deshalb mal mit dem Wasserschlauch nachhelfen.
Ging aber flott. Anschließend an den üblichen Stellen ein wenig Fahrradöl und fertig.

Kleines Zwischenfazit: Bin eigentlich zufrieden. Allerdings auch nur, weil mir ja auch jedes mal direkt geholfen wurde. Ich lese da im Forum manchmal von langen Wartezeiten beim Motor- oder Akkutausch. Dann wäre mein Fazit auch anders ausgefallen.
Das der Motor nach 4600 km einen Lagerschaden hatte ist natürlich erschreckend, weil ich geplant hatte das Pedelec mindestens 3 Jahre zu fahren. Ich hoffe aber, dass es nur Zufall war.

Mittwoch, 12. September 2012

4000 voll

Viertausend Kilometer. Mehr als sonst in einem Jahr. 

Dieses Mal war es aber spektakulärer. Das Ladegerät ist heute in Rauch aufgegangen. Laut war es ja schon von Anfang an. Hatte ja erst das falsche Ladegerät bekommen (2A statt 5A Ladestrom). Das 2A Ladegerät hat keinen Lüfter und als ich das 5A Ladegerät zum ersten Mal angeschlossen hatte machte es ganz schön Radau.
Ich hatte das zum Glück sofort bei meinem Händler bemängelt. Das Gerät sollte ausgetauscht werden. Heute hatte es sich dann mit einer kleinen Qualmwolke und Schmorgeruch verabschiedet. Bin dann nach der Arbeit direkt mal beim ZEG-Händler vorbei. Jetzt hab ich ein schönes neues Ladegerät. Wäre ja auch ein Desaster gewesen, wenn die keins auf Lager gehabt hätten. Warum ich aber so lange warten mußte bis es abbrennt weiß ich auch nicht. Im Pedelecforum schreibt man aber von Lieferschwierigkeiten beim Ladegerät.

Jetzt lädt der Akku schön leise. Geräuschkulisse wie bei einem kleinen PC. Auch ein Ein- Ausschalter ist jetzt am Ladegerät vorhanden. Es ist auch viel wertiger als das Alte.

Ansonsten sind beim E45 die Kinderkrankheiten raus. Es läuft stabil, die Scheibenbremsen sind nicht mehr so laut und auch das Klingeln der vorderen Bremsscheibe bei ca 23 km/h ist weg.

Montag, 3. September 2012

Mit dem Pedelec am Ring bei Rad am Ring

Ich war dabei

Mit "E-Bikes on Tour" auf dem Nürburgring.
Es hat wirklich Spaß gemacht. Leider kann man immer nur eine Runde drehen, dann muß der Akku wieder ans Netz. Bin zwar eigentlich nur am Berg mit Unterstützung gefahren, aber da zieht er natürlich richtig Strom. Alles andere war immer über 25 km/h und da setzt die Unterstützung bekanntlich aus. Am Berg kann dann auch keiner mithalten. 
Es sind nur wenige Kommentare gefallen. Die meisten fanden es witzig und haben beim Überholen auf der Abfahrt witzige Bemerkungen gemacht. Dort ist man mit dem Pedelec wieder klar im Nachteil. Es geht ab 50 km/h in die Rekuperation und bremst stark ab. In der Fuchsröhre kamen nur 65 km/h auf den Tacho.


Meine Daten - Garmin Forerunner 305

Auf der letzten Runde ist mir dann der Akku leer gegangen. Zum Glück hatte ich aber die "Hohe Acht" hinter mir. 

Die Veranstaltung war einfach super. Toll organisiert, eine tolle Strecke, viel Platz zum Fahren. 


Hier an der Steilstrecke im Klostertal

Es ist Vollbracht

Vielen Dank ans Team der RWE für den schönen Tag und die gute Verpflegung.

http://www.radamring.de
www.rwe-ebikesontour.de
Hier noch die Broschüre mit Infos auch über die E-Bikes

Mittwoch, 9. Mai 2012

Überführung

Es ist soweit. Ich hab ihn in der Garage geparkt und der Akku lädt.
Ich hab ihn die 25 km vom Radhändler nach Hause gefahren.
Unglaublich. Werde morgen wohl mal mit einem 35er Schnitt zur Arbeit fahren.

Der erste Eindruck ist großartig. Genau so habe ich mir das vorgestellt. Die 36-40 km/h kann man locker pedalieren. Für die 45 muß man schon ein wenig tun. Find ich aber in Ordnung. Soll ja auch ein Sportgerät sein und kein Moped.

Bin größtenteils über Land gefahren und dann je nach Wind und Gelände mit einer leichten Unterstützung.
Im Stadtverkehr zum Mitradeln ist dann der große Unterstützungsmodus angesagt. Dann kann man aber auch ganz gut von Ampel zu Ampel mithalten.

Sonntag, 6. Mai 2012

Technische Daten laut Webseite des Herstellers

So schon mal vorab will ich hier mal zeigen, was es denn geworden ist.
Die Geschichte dahinter muß ich mal in aller Ruhe aufschreiben.
Werde ich mal zügig in Angriff nehmen.

Hier mal ein Screenshot des PDF-Werbeflyers. Sind schon alles beeindruckende Werte. Bin echt mal gespannt. Hab es mir in der 60er Rahmenhöhe bestellt und es sieht in natura noch BULL(S)iger aus;-)
Screenshot - www.greenmover.de
Das Rad steht beim Händler, der Akku ist unterwegs (wird anscheinend getrennt angeliefert), Anzahlung ist getätigt, Anmeldung bei der Versicherung läuft. Fahrzeugpapiere liegen vor. Ich bin schon recht ungeduldig.


Bulls Green Mover E45 - Herren Trekking Bike 28 Zoll

Farbeschwarz-matt
RahmenAluminium 7005
Rahmenhöhe50/55/60 cm
GabelSuntour Raidon E Federgabel mit Lockout
SchaltwerkShimano Deore XT 30-Gang
UmwerferShimano Deore XT
SchalthebelShimano Deore XT
BremsenTektro Dorado hydraulische Scheibenbremsen
FelgenRyde Andra Hohlkammerfelgen
ReifenSchwalbe Energizer Pro, Pannenschutz
VorbauHumpert Ergotec
LenkerHumpert Ergo Plus XL
SattelSelle Royal Respiro Moderate
SattelstützeHumpert Ergotec Hook
BeleuchtungB&M LED-Scheinwerfer mit Sensor und Standlichtfunktion
B&M LED-Rücklicht mit Standlichtfunktion
AntriebGreen Mover Nabenmotor Hinterrad 500 Watt/36 Volt
bis max. 45 km/h (Mofa-Prüfbescheinigungspflichtig)
Akkumit Lithium Ionen 36 Volt/18,6 Ah/670 Wh bis 100 km Reichweite
Ladedauerca. 3,0 Std. bis 80%, ca. 4,2 Std. bis 100%
Reichweiteca. 40 – 100 km, abhängig von der Fahrweise, Belastung und dem Gelände
DisplayLCD-Display
Listenpreis€ 3.499,-(Schluck)

Bild und Texte der technischen Daten aus www.greenmover.de und Prospekt beim ZEG-Händler